AlleAktien Premium Review: Alles was du vor einem Abonnement wissen solltest

AlleAktien-Premium ist mittlerweile vielen in der Deutschen-Aktien Community ein Begriff. In diesem Artikel möchte ich heute ein kleines Review zu einem Premium-Abonnement bei AlleAktien geben. Dafür erkläre ich dir ganz genau, was dich als Kunde bei AlleAktien erwartet, wie AlleAktien entstanden ist und wer dahinter steckt. Zum Schluss ziehe ich noch ein kleines Resümee und möchte abwägen, ob sich ein Abonnement für dich lohnt und worauf du achten musst. Viel Spaß beim Lesen und ich hoffe ich kann jedem weiterhelfen, der über ein Abonnement nachdenkt.

 

Die Geschichte von AlleAktien

Die Website von AlleAktien ging erstmals am 24.12.2017 live. Anfangs war es ein reines Community-Forum, doch Mitte 2018 wurde erstmals das AlleAktien Premiumangebot veröffentlicht. Das Ziel war es, eine Marktlücke zu füllen — professionelle Analysen für Privatanleger zu schaffen.

2017 gab es noch keine Aktienanalysen für Privatanleger. Die einzig zugänglichen Quellen zu Aktienanalysen waren damals nur Zeitungen, welche den Fokus auf Nachrichten legten und keine professionellen Aktien-Analysen veröffentlichten. Also blieb es Privatanlegern nur übrig, sich selbst stundenlang durch Geschäftsberichte zu wühlen und eine Aktie zu analysieren. Diese Arbeit wollte AlleAktien übernehmen und wurde somit rasch zur Erfolgsgeschichte. Nur wenige Monate nach der Gründung wurden die ersten 1.000 Abonnenten gewonnen, davon auch viele institutionelle Kunden wie Banken oder Vermögensverwalter.

Mittlerweile besteht das AlleAktien Team aus 10 Mitarbeitern und fast 9.000 zufriedenen Kunden. Mittlerweile glänzt AlleAktien nicht nur mit hervorragenden Aktienanalysten, sondern beschäftigt auch einen Lektor, Designer und einen Bearbeiter für die Podcasts, um höchste Qualität zu gewährleisten.

 

Gründer und Mitarbeiter

Gründer: Michael C. Jakob. Informatik-Studium am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) nach nur 4 Semestern erfolgreich abgeschlossen. 2015 entschied er sich, in die Schweiz auszuwandern und an der ETH Zürich Management, Technology and Economics zu studieren (MTEC, https://mtec.ethz.ch/), um noch mehr über Management und Unternehmertum zu lernen. Während seines Studiums absolvierte Michael C. Jakob ein Praktikum bei der renommierten Schweizer Bank UBS, dem weltweit größten Vermögensverwalter. Während der Studienzeit war er immer wieder mehrere Monate in China, um dort Mandarin (Chinesisch) zu lernen. Als Teil des ETH-Zürich-Studiums verfasste er seine Masterarbeit am MIT, dem Massachusetts Institute of Technology, in Boston. Nach dem Studium war er wieder ein halbes Jahr in China und nahm dann seine erste Vollzeitstelle bei McKinsey&Company an. McKinsey&Company ist die weltweit renommierteste Managementberatung, die sich um die „schwierigsten Probleme der CEOs“ kümmert. Hier geht es zu seinem LinkedIn Profil.

Partner: Benjamin Franzil. Bachelor und Master in Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Trier abgeschlossen. Benjamin hat außerdem ein Praktikum bei dem Entwicklungs-Zentrum der Clemson University im Automobilbereich absolviert und seine Masterarbeit in Kooperation mit dem DAX-Unternehmen Infineon, im Bereich der Digitalisierung und Forschungsstrategie vollendet. Bei AlleAktien ist er spezialisiert auf die Branchen Luxus, Halbleiter und Restaurants. Hier geht es zu seinem LinkedIn Profil.

 

Die Mission

AlleAktien hat die Mission, Deutschlands beste Aktienanalysen für Privatanleger zu veröffentlichen. Vor der Gründung gab es professionelle Analysen ausschließlich für institutionelle Investoren und das wollte AlleAktien ändern. Mittlerweile ist aus AlleAktien ein “Öko-System” für Privatanleger geworden: Bei AlleAktien Premium gibt es professionelle und tiefgehende Aktienanalysen, bei AlleAktien Quantitativ gibt es kostenlose, hochwertige Finanzkennzahlen und bei Finfo gibt es jeden morgen die wichtigsten News zur Börse. Zu den anderen Produkten werden ebenfalls ausführliche Reviews folgen.

Was bietet AlleAktien

Wöchentliche Premium-Analyse

Das Flaggschiff-Produkt von AlleAktien ist die wöchentliche Premiumanalyse. Diese erscheint jeden Freitag und umfasst eine gründliche, etwa 5.000-10.000 Wörter lange Analyse zu einem Unternehmen, samt Bewertung und Einschätzung. In diesem Abschnitt möchte ich einmal erklären, wie eine Analyse von AlleAktien aufgebaut ist und was man als Kunde erwarten kann.

Jede Analyse als Podcast und PDF. Als AlleAktien Premium-Kunde gibt es jede Analyse auch als PDF zum herunterladen, sodass man sie auch ausdrucken und offline lesen kann. Außerdem gibt es die Analyse als Podcast, welcher in der Regel 50-60 Minuten lang ist.

 

 

Geschäftsmodell simpel und präzise erklärt. Meiner Meinung nach liegt die Stärke von AlleAktien darin jedes Geschäftsmodell simpel und einfach zu erklären. Mithilfe von Grafiken und ausführlichen Erklärungen werden jegliche Tätigkeiten eines Unternehmens logisch aufgeschlüsselt, sodass man vollständig versteht womit das Unternehmen sein Geld verdient. Zusätzlich wird das Marktumfeld gründlich analysiert, genauso wie das Management, die Mission des Unternehmens und auch die Geschichte. Das sind meiner Meinung nach die Grundbausteine jeder Analyse und erst wer diese vollständig versteht, kann ein Unternehmen auch präzise bewerten.

 

 

Gründliche Analyse der Kennzahlen. Vor der endgültigen Bewertung wird sich noch einmal ein ganzes Kapitel Zeitgenommen, um alle Kennzahlen des Unternehmens gründlich zu durchleuchten. Das Herzstück der Kennzahlen-Analyse bildet der sogenannten AlleAktien Qualitätsscore. Hier hat man anhand von einer Grafik den Überblick zu allen wichtigen Kennzahlen, Nettoverschuldung, ROCE, Wachstum, etc.. Außerdem wird ein Unternehmen einem Qualitätscheck unterzogen — nur die besten Unternehmen erreichen hier eine 10/10.

 

 

Bewertung anhand von DCF und FMV-Modell. Der dritte Teil jeder Analyse ist die Bewertung. Erstmal werden Kennzahlen wie KGV und KUV im historischen Vergleich betrachtet, woraus sich in Kombination mit der Kategorisierung von Peter Lynch bereits eine Bewertung schließen lässt. Zum Beispiel ist ein nach Peter Lynch eingestufter Zykliker dann kaufenswert wenn die Aktie historisch günstig wird. Detaillierter wird die Bewertung anhand des Discounted-Cashflow-Modell (DCF) und des Future-Multiple-Valuation Modells (FMV). Beide Bewertungsmethoden werden in einem Excel Modell ausgerechnet, was ebenfalls zum Download verfügbar ist, sodass jeder Kunde auch eigene Annahmen testen kann. Was AlleAktien auch auszeichnet ist eine Tabelle welche die Renditeerwartung abhängig vom Einstiegskurs anzeigt. Je höher der Einstiegskurs, desto niedriger ist natürlich auch die erwartete Rendite, aber ab welchem Kurs wäre die Aktie noch kaufenswert?

 

 

Einschätzung von Risiken. Die Annahmen sind getroffen, die Bewertung steht. Jetzt kommt einer der wichtigsten Bestandteile jeder Analyse – welche Risiken existieren und wie wahrscheinlich ist deren Eintritt? AlleAktien folgt hier einer klaren Struktur. Jedes substanzielle Risiko wird bewertet anhand von: Wie hoch ist die fundamentale Auswirkung bei Eintritt und wie wahrscheinlich ist das Risiko in den nächsten 12 Monaten?

 

 

Klares Fazit. Einer der Stärken von AlleAktien ist es sich kurzzufassen. Das merkt man dem Fazit an. Jeder Teil wird noch einmal kurz und prägnant erklärt und es folgt nochmal eine klare Perspektive – ist die Aktie kaufenswert? Und wenn ja – mit wie viel Rendite kann man jedes Jahr rechnen? Perfekt für jeden der nicht die Zeit hat sich die vollständige Analyse durchzulesen.

 

Regelmäßige substanzielle Updates

Außerdem liefert AlleAktien regelmäßige Updates zu Unternehmen bei denen sich substanziell etwas verändert hat.

Eine substanzielle Veränderung bedeutet eine Veränderung der fundamentalen Daten. Ein Update erfolgt nur, wenn sich seit der letzten Analyse etwas Grundlegendes verändert hat. Ein Beispiel wäre das vor kurzem veröffentlichte Update zu Salesforce. Das Software Unternehmen hat letztes Jahr Slack akquiriert und wurde dafür an der Börse stark abgestraft, doch war das gerechtfertigt? Was hat die Übernahme für Auswirkungen auf Salesforce? Genau diese fundamentalen Veränderungen werden in einem Update ausführlich analysiert.

Ein Update ist die kleine Schwester der Premiumanalyse. Auch das Update gibt es als Podcast und als PDF. Anstatt 40 Seiten erwarten den Leser aber nur rund 20 Seiten. Die Geschichte, das Management und die Mission werden meistens ausgelassen, denn diese wurde ja schon gründlich in der vollständigen Analyse analysiert. Ausnahmen sind natürlich wenn sich an diesen etwas substanziell verändert (zum Beispiel Managementwechsel).

Artikel rund um das Thema Aktien

Bekannt ist AlleAktien auch für regelmäßige Artikel rund um das Thema Aktien. Diese erklären viele Grundlagen, zum Beispiel wie eine erfolgreiche Dividendenstrategie aussieht und worauf man beim Kauf von Dividendenaktien achten muss. Aber auch Themen wie ein Kinderdepot finden sich unter den Artikeln und sind wie alles von AlleAktien professionell recherchiert und leicht zu verstehen.

Das Finanzielle Freiheit Depot und die kaufenswertesten Aktien

Ein weiteres Highlight ist die Watchlist der kaufenswertesten Aktien. Diese Liste wird monatlich aktualisiert und ist in die sogenannten GICS (Global Industry Classification Standard) Sektoren unterteilt. Für jeden Sektor gibt es eine Watchlist der wichtigsten Unternehmen die AlleAktien bereits analysiert hat und es wird monatlich nochmal analysiert welche der Aktien weiterhin kaufenswert sind.

Das Finanzielle Freiheitdepot soll den Vermögensaufbau bis zu einer Million dokumentieren. Jeden Monat werden 1000 € eingezahlt und das Ziel ist es jährlich 8,5 % Rendite zu erzielen (bisher wurden 20 % pro Jahr erzielt). Damit wird das Finanzielle Freiheitdepot in etwa 26 Jahren das Vermögen von einer Million erreichen. Investiert wird nur in die besten Aktien. Jeder Kauf wird genauestens dokumentiert und die Kaufentscheidung erklärt. Damit wird gezeigt wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert.

 

AlleAktien wird von Woche zu Woche um eine Analyse reicher

Das Schöne an den Analysen von AlleAktien ist, dass diese nicht so schnell verjähren. Kein Unternehmen verändert über Nacht seine Mission oder sein Geschäftsmodell —aus diesem Grund bleiben viele der Analysen auch noch nach Jahren sehr lesenswert, besonders um das Geschäftsmodell, die Mission und das Management zu verstehen und in welchem Markt das Unternehmen operiert. Mittlerweile umfasst die AlleAktien Datenbank 400 Beiträge und über 300 Analysen. Es werden jede Woche mehr und somit zahlt man die 30 € im Monat nicht nur für die vielen Beiträge, die wöchentlich veröffentlicht werden, sondern auch für die immense Datenbank an Analysen, durch die man sich wühlen kann.

Was macht AlleAktien besonders?

AlleAktien hat meiner Meinung nach zwei Ansätze, die das Unternehmen so besonders machen.

AlleAktien ist 100 % unabhängig. Was auf den ersten Blick nicht besonders klingt wird es auf den zweiten Blick: Viele Nachrichtenseiten leben von Werbung und haben dadurch einen Anreiz Leser mit reißerischen Artikeln zu locken. Professionelle Sell-Side Analysten verdienen von der Provision an der verkauften Aktie. Dementsprechend haben sie den Anreiz, dem Kunden Aktien zu verkaufen und nicht ihm unabhängige Beratung zu bieten. AlleAktien hingegen lebt zu 100 % von Beitragsgebühren der Mitglieder und lehnt jegliche Werbeangebote ab. Dadurch stehen die Interessen der Mitglieder an vorderster Stelle und es gibt keinerlei Interessenskonflikte.

AlleAktien steht für höchste Qualität und arbeitet nur mit den besten Mitarbeitern zusammen. Durch die große Abonnenten-Basis kann es sich AlleAktien mittlerweile leisten nur mit den besten Mitarbeitern zusammenzuarbeiten. Auf die letzte Stellenausschreibung gab es über 200 Bewerbungen und nur einer wurde genommen. Qualität hat seinen Preis — genau wie 30 € im Monat auf den ersten Blick nicht günstig erscheinen, muss auch AlleAktien für gute Mitarbeiter viel zahlen, kann aber so den Mitgliedern den bestmöglichen Service bieten.

Was noch besser werden kann

Das Spannendste an AlleAktien ist die Entwicklung. In meinen Augen gibt es aktuell für Privatanleger noch kein vergleichbares Angebot, doch ich kann mir vorstellen, dass AlleAktien in einem Jahr schon auf einem ganz anderen Level steht. Um das zu erreichen müsste unter anderem noch das Folgende passieren:

Regelmäßigere Updates. In der Börsenwelt passiert jeden Tag unglaublich viel. Auch substanzielle Veränderungen sind bei vielen Unternehmen regelmäßig der Fall. Auch wenn AlleAktien regelmäßig Updates veröffentlicht könnten es deutlich mehr sein, es gibt viele spannende Veränderungen auf welche man eingehen kann. Ich glaube, wenn AlleAktien in dem aktuellen Tempo weiter wächst, wird das auch passieren.

Mehr Community-Livestreams und Interaktion mit Abonnenten. AlleAktien steht für ständige Erreichbarkeit und dem bestmöglichen Support. Auch Livestreams passieren regelmäßig — doch auch hier ist meiner Meinung nach noch viel Potenzial nach oben, Aktuell ist die Interaktion mit Kunden gut, aber sie kann noch besser werden. Besonders Community-Treffen fehlen mir noch, auch wenn das schwer umzusetzen ist in einer Pandemie, das kann ich verstehen.

Mehr digitalen Content. AlleAktien bietet für jeden Artikel und jede Analyse einen Podcast und eine professionell designte PDF-Datei. Auch gibt es einen YouTube Kanal, der mit regelmäßigen Videos versorgt wird. Doch auch hier ist meiner Meinung nach kein Limit gesetzt und es könnte noch mehr geben.

AlleAktien ist noch ein Start-up und natürlich nicht perfekt. Doch meiner Meinung nach verbessert sich das Angebot von Woche zu Woche und man merkt, dass mit jedem Neukunden AlleAktien ein Stück besser wird. Ich bin gespannt, wohin die Reise noch geht.

 

 

Für wen ist AlleAktien geeignet?

Bevor ich ein Fazit ziehe, möchte ich noch darüber sprechen, für wen AlleAktien geeignet ist. Das Schönste ist — jeder hat die Möglichkeit, das Angebot 30 Tage kostenlos zu testen — eine Kündigungsfrist gibt es nicht, dementsprechend ist jeder in der Lage selbst herauszufinden ob AlleAktien das Richtige für ihn ist. Meiner Meinung nach sind die 30 € im Monat ein faires Angebot, doch nur für diejenigen, die bereits ein gewisses Einkommensniveau oder Vermögen erreicht haben. Ab 10.000 € Vermögen sind ein oder zwei Prozent Rendite mehr bereits 100-200 € mehr im Jahr und so können sich die 360 € jährlich schnell rechnen. Auch für Investoren unter diesem Niveau kann es sich noch lohnen, doch ganz klar, dann sind 30 € nicht mehr günstig.

In erster Linie sollte jeder selbst das Angebot ausprobieren und entscheiden, ob es einem zusagt. Ich denke, dass sich AlleAktien für jeden mit einem Vermögen von über 10.000 € schnell auszahlen kann. Auch für Studenten oder Auszubildende kann sich das Abonnement bereits lohnen, aber 30 € sind nicht mehr ein so unschlagbares Angebot wie für einen vermögenden Investor.

Was sagen die Mitglieder?

AlleAktien hat eine 4,9 aus 5 Sterne Bewertung auf Trustpilot. Hier einige Rezensionen (für das vollständige Bild, hier auf die Trustpilot AlleAktien-Seite gehen).

 

Fazit – klar kaufenswert

Das Fazit möchte ich im AlleAktien-Style wiedergeben — kurz, prägnant und klar:)

Die Analysen sind klar strukturiert, detailliert und einfach erklärt. Jede Analyse folgt einem klaren Roten Faden. Dank vieler Grafiken werden Geschäftsmodelle und Branchen verständlich gemacht und bieten einen tiefgründigen Einblick in das Unternehmen. Fakt ist — wer eine AlleAktien Premium Analyse gelesen hat, kann sich als informierten Investor bezeichnen.

AlleAktien hat eine riesige Datenbank an hochwertigen Analysen. Mittlerweile bietet AlleAktien über 300 Analysen und viele sind noch Top-Aktuell. Geschäftsmodelle und Branchen ändern sich nicht über Nacht und jeder AlleAktien Kunde kann so Unternehmen immer noch schnell verstehen und eine gute fundierte Investment-Entscheidung treffen.

AlleAktien bietet einen hochqualitativen, 100 % unabhängigen Service. Als einer der wenigen Anbieter von Aktien-Analysen kann sich AlleAktien als 100 % unabhängig bezeichnen. Es gibt keinerlei Interessenskonflikte aufgrund von Werbung oder Kooperationen mit Brokern. Kunden können sich darauf verlassen, dass ihr Interesse an vorderster Stelle steht.

AlleAktien ist noch bei Day 1. Anders als andere Anbieter bekomme ich das Gefühl, dass sich bei AlleAktien keiner auf Erfolg ausruht. Das Angebot wird merklich von Woche zu Woche besser und ich bin als Kunde gespannt, wohin die Reise noch geht.

Für Vermögende ein unfassbar günstiges Angebot — aber auch für Leute mit 8-10 € Stundenlohn noch kaufenswert. Professionelles Research ist normalerweise unfassbar teuer. Institutionelle Investoren zahlen teilweise Millionen für Analysen. Je mehr Geld sie verwalten, desto mehr zahlen sie auch. AlleAktien hat den Vorteil, dass alle den gleichen zahlen. Dadurch wird das Angebot für jeden Vermögenden unfassbar günstig, ist aber für Studenten mit 8-10 € Stundenlohn kein Schnäppchen. Ich glaube aber, dass auch dann drei Stunden Arbeit im Monat mehr (bei 10€ Stundenlohn) es wert sind, in AlleAktien investiert zu werden — denn nur eine einzelne Analyse würde mindestens das Zehnfache an Zeit veranschlagen.

 

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